GCE

Entdecke wie GCE zur Realisierung des HPCs beigetragen hat.

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Reinste Gase für den Laborbetrieb

Im Labor werden flüssige und gasförmige Medien sowie Vakuum benötigt, wobei die Qualität und Menge sich je nach Labortätigkeit erheblich unterscheiden. Laborkaltwasser in Trinkwasserqualität wird für Augen- und Gaskörperduschen sowie für die Laborspülen und zum Händewaschen benötigt. Die berührungsfreie oder berührungsarme Bedienung von Armaturen und Desinfektionsmittelspenden ist wegen der unterschiedlichen Körpergrößen eine Herausforderung. Mittels Durchlauferhitzer wird bedarfsabhängig Warmwasser erzeugt, wobei für den Laboreinsatz heißen Wasser und zum Händewaschen warmes Wasser erforderlich ist. Aufbereitetes Wasser ist im HPC in zwei Qualitäten erforderlich-. Zentral erfolgt über ein Ringsystem die Versorgung mit VE-Wasser (Umkehrosmosewasser) und dezentral erfolgt die Produktion von Reinstwasser. 

Begasungsbrutschränke benötigen Kohlendioxid und verschiedene Laborprozesse Reinstgase. Die Versorgung mit Kohlendioxid ist durch ein zentrales Netz sichergestellt, wohingegen die Flexible Versorgung mit Reinstgasen aus Gasflaschensicherheitsschränken erfolgt, die immer in den Fluren vor den Labormodulen aufgestellt sind. Gerade für die Reinstgase ist neben der Reinheit der Leitung und Armaturen eine einfache Nachrüstung bei Verwendung eines neuen Analysegerätes besonders wichtig. 

Die Fa. GCE hat alle Komponenten für eine qualifizierte Gasversorgung im HPC geliefert. An den Flaschen im Gasflaschenschrank ermöglichen die druvaPUR - Entspannungsstationen für Reinstgasversorgung einen sicheren Anschluss. Im Verteilnetz sind Absperrventile für Reinstgas installiert. Die Einbauentnahmeregler für Reinstgas sind in der Medienpanels des Labormöbelherstellers eingebaut. Die Integration in die Panels ermöglicht für den Labornutzer die optimale Bedienung der Reingasarmaturen. Der Grundaufbau und die Bedienung sind im Laborabzug, der Energiezelle und dem Medienelektrokanal sowie den Entnahmewürfeln am Tisch identisch. Die Durchgangsventile in den Medienelektrokänalen gewährleisten die direkte Anbindung mittels Metallschläuche an die Geräte oder die Medienwürfel.  

Durch die Integration in die Panels ist eine einfache Nachrüstung für zukünftige Anwendungen einfach möglich, da alle Entnahmestellen in den Medienpanels mit Metallschläuchen angebunden sind. Über ein T-Stück wird eine neue Armatur in der Zeile ergänzt. Die Metallschläuche sind industriell mit höchsten Qualitätsstandards gefertigt und mit genormten Verschraubungen dicht verbunden. Die Dichtigkeit und die Reinheit des Reinstgasversorgungssystems ist damit gewährleistet.  

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Generelle Kompetenzen

GCE feierte bereits 25 jähriges Jubiläum und hat seit Bestehen immer wieder expandiert und das ursprüngliche Kernsortiment angepasst. Von den Ursprüngen der Autogentechnik, Schweißen und Schneiden, wurde auf andere Geschäftsfelder wie Medizin, Lebensmittel, Gastronomie, Heizung und Lüftung, Luftfahrt, Reinstgase (High Purity), Labor, Flaschenventile und große Gasversorgungssysteme erweitert.

Das Produktportfolio der GCE Group bietet vielfältige Anwendungen in allen Bereichen der Gassteuerung. Von den weit verbreiteten Druckreglern und Flaschenventilen für Autogenschweißen bis hin zu hochentwickelten Gasversorgungssystemen für medizinische und hochreine Gasanwendungen als innovative Lösungen für die Kunden, die stets unter Einhaltung der höchsten Sicherheitsstandards realisiert werden.
Das Qualitätsmanagementsystem ist von führenden Sicherheitsbehörden anerkannt und gemäß ISO 9001 sowie ISO 14001 zertifiziert. Die Produkte werden entsprechend den lokalen Normen geprüft und zugelassen, um den spezifischen, regionalen Anforderungen zu entsprechen. 

Entdecke die Lösungen von GCE live im HPC bei Lab Sample 2022. In Vorträgen und Rundgängen durch das Helmholtz Pioneer Campus erlebst du am 13. & 14. Oktober 2022 wie innovative Arbeit- & Laborwelten mit der Hilfe von GCE entstanden sind.

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